So setzt der Dipl.-Ing.-Päd. Leutz die modernen KI Systeme in der praktischen Trias Ermittlung um

Nicht die KI entscheidet, was ich zu tun und zu lassen habe, sie darf meinen Denkraum erweitern!
Wenn Sie Fragen zu unserem Lügendetektortest, oder zu auffälligen Spuren an Textilien und zur TRIAS- Methode haben, rufen Sie kostenlos den Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz an. Telefon: +491601527605


Die Detektei und Forensik Leutz nutzt künstliche Intelligenz als zusätzliches Werkzeug für die eigene fachliche Arbeit.

Dabei geht es nicht darum, fertige Antworten ungeprüft zu übernehmen. Ich bringe meine eigenen Kenntnisse, Erfahrungen und konkreten Fragestellungen in den Dialog mit der KI ein. Die KI kann daraus neue Gedanken, alternative Lösungsansätze oder Fragestellungen entwickeln, die ich anschließend selbst fachlich bewerte.

Entscheidend ist für mich deshalb nicht, was die KI behauptet, sondern was sich daraus für meine tatsächliche Arbeit ergibt.

Ein Beispiel: Untersuchung biologischer Spuren

Ich untersuche in meinem Labor unter anderem biologische Spuren auf unterschiedlichen Spurenträgern.

Nehmen wir als konkretes Beispiel den Nachweis beziehungsweise die Untersuchung von Spermaspuren.

Ich kenne die praktische Arbeit, die erforderlichen Untersuchungsverfahren, die Möglichkeiten und Grenzen der jeweiligen Methoden. Trotzdem bedeutet Fachkenntnis nicht, dass man bereits jede denkbare Möglichkeit ausprobiert hat.

Ab hier interessiert sich der Chef der Detektei und Forensik Leutz für diese neuen KI Systeme

Bei der Weiterentwicklung meiner eigenen Untersuchungsarbeit habe ich mich beispielsweise mit unterschiedlichen Filtrationsstufen und Möglichkeiten der Aufarbeitung von Spurenmaterial beschäftigt. Ich wollte nicht deshalb etwas verändern, weil meine bisherige Arbeitsweise nicht funktioniert hätte. Ich wollte wissen, ob sich durch andere Vorgehensweisen zusätzliche Erkenntnisse gewinnen lassen.

Diese Fragestellung habe ich mit der KI diskutiert.

Im anschließenden Dialog wurden unterschiedliche Möglichkeiten betrachtet und weitere Ansätze entwickelt. Einen davon habe ich nicht einfach als richtig angenommen, sondern unmittelbar in meiner praktischen Arbeit überprüft.

Ich bin dafür in mein Labor gegangen.

Mit frischem Spurenmaterial sowie älterem Material aus der Asservatenkammer wurden unterschiedliche Filtrationsstufen praktisch erprobt. Die entstandenen Präparate wurden anschließend unter dem Stereomikroskop und dem Lichtmikroskop betrachtet, miteinander verglichen und ausgewertet.

Erst danach konnte ich für mich die entscheidende Frage beantworten:

Erweitert dieser Ansatz meine bisherige Untersuchungsmethode tatsächlich – oder nicht?

Wenn er einen praktischen Erkenntnisgewinn bringt, kann er in die weitere Arbeit einfließen. Wenn er keinen ausreichenden Vorteil bietet, wird er nicht deshalb angewendet, weil eine KI ihn vorgeschlagen hat.

Genau darin liegt für mich der sinnvolle Einsatz künstlicher Intelligenz.

Von der Idee zur eigenen fachlichen Entscheidung

Dieses Prinzip gilt nicht nur im Labor.

Auch bei detektivischen Ermittlungen, bei der Auswertung von Informationen, bei aussagepsychologischen Fragestellungen oder beim Lügendetektor-Test kann KI dazu beitragen, eigene Überlegungen zu erweitern.

Sie kann Fragen stellen, Zusammenhänge sichtbar machen, alternative Erklärungen entwickeln oder eine bestehende Vorgehensweise aus einer anderen Perspektive betrachten.

Die praktische und fachliche Entscheidung bleibt jedoch beim Anwender.

Das bedeutet auch: Nicht jede Idee muss übernommen werden.

Manchmal führt ein Dialog mit KI zu einer Verbesserung einer bestehenden Methode. Manchmal entsteht eine völlig neue Fragestellung. Und manchmal stellt sich nach der praktischen Prüfung heraus, dass ein vorgeschlagener Ansatz für die eigene Arbeit keinen ausreichenden Nutzen bringt.

Auch das ist ein Ergebnis.

Was wir dabei nicht vergessen sollten

Die zunehmende Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz verändert auch die Darstellung von Fachwissen im Internet.

Eine KI kann heute in kurzer Zeit umfangreiche Texte erstellen, Webseiten strukturieren, Suchbegriffe berücksichtigen und Leistungen verständlich darstellen.

Das ist technisch beeindruckend.

Es darf aber nicht dazu führen, dass die Darstellung einer Leistung mit ihrer tatsächlichen Ausführung verwechselt wird.

Wenn beispielsweise im Internet eine Untersuchung biologischer Spuren angeboten wird, ist damit noch nicht beantwortet, wer diese Untersuchung tatsächlich durchführt, welche praktische Ausstattung vorhanden ist und welche eigene Erfahrung mit dem Untersuchungsmaterial besteht.

Genau deshalb halte ich es für wichtig, zwischen Darstellung, fachlicher Überlegung und tatsächlicher praktischer Arbeit zu unterscheiden.

Eine gut formulierte Internetseite kann eine Leistung beschreiben.

Die Untersuchung selbst findet jedoch nicht im Internet statt.

Sie findet dort statt, wo das erforderliche Fachwissen, die technische Ausstattung und die praktische Arbeit zusammenkommen.

KI als Werkzeug – nicht als Ersatz für eigenes Denken

Ich werde deshalb auch weiterhin künstliche Intelligenz nutzen.

Nicht, weil ich dadurch weniger selbst denken muss.

Sondern gerade deshalb, weil ich meine eigenen Überlegungen immer wieder überprüfen, erweitern und weiterentwickeln möchte.

Für mich bedeutet moderne KI nicht:

„Die Maschine macht die Arbeit.“

Sondern:

„Ich arbeite mit einem Werkzeug, das mir zusätzliche Möglichkeiten zum Denken eröffnet – und prüfe anschließend selbst, was davon in der Realität Bestand hat.“

 

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