Lügendetektor-Test - Polygraphentest - ab 700,00 EUR
Lügendetektortest mit fachlicher Präzision und persönlicher Betreuung- präsent in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu erreichen unter +49(0)1601527605
Erste und kostenlose Fachberatung durch Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz zum Thema Lügendetektortest, TRIAS- Methode und Untersuchung verdächtiger Spuren. Jeder Test wird auch durch den Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz, bekannt aus Funk und Fernsehen sowie social media persönlich durchgeführt. Vertrauen gegen Vertrauen und absolut diskret sowie neutral in der Beurteilung.
Ein professioneller Lügendetektortest ist mehr als das Anschließen eines Polygraphen und das anschließende Ablesen eines Ausdrucks. Eine sorgfältige psychophysiologische Untersuchung beginnt für mich mit dem Verständnis der konkreten Fragestellung und der persönlichen Situation der Testperson. Erst nach einem ausführlichen Vorgespräch, der sorgfältigen Vorbereitung der Untersuchungsfragen und der Auswahl des geeigneten Testverfahrens beginnt die eigentliche Messung. Die dabei erhobenen psychophysiologischen Daten werden anschließend fachgerecht ausgewertet und im Zusammenhang mit der konkreten Fragestellung beurteilt.
Wie sicher ist ein Lügendetektortest?
Die Aussagekraft einer Polygraphie- Untersuchung hängt nicht allein von der verwendeten Technik ab. Entscheidend sind ebenso die Qualität der Messung, die fachgerechte Vorbereitung, die geeignete Formulierung der Untersuchungs- Fragen und die korrekte Auswertung der erhobenen Daten. Dabei sind insbesondere zwei Begriffe wichtig:
Reliabilität und Validität.
Reliabilität beschreibt die Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit der Messung.
Validität stellt die Frage, ob mit der Untersuchung tatsächlich das erfasst wird, was untersucht werden soll. Erst das Zusammenspiel beider Aspekte ermöglicht eine fachlich belastbare Beurteilung. Deshalb lege ich besonderen Wert auf die Auswahl geeigneter Messtechnik, deren korrekte Anwendung, kontrollierte Untersuchungsbedingungen und eine sorgfältige Vorbereitung der Testperson. Präzision beginnt bei der Messung- nicht erst bei der Auswertung.
Kann man einen Lügendetektortest austricksen?
Diese Frage wird häufig gestellt.
Eine professionelle Untersuchung sollte nicht darauf ausgelegt sein, lediglich einen möglichst eindrucksvollen Ausdruck aus dem Polygraphen zu produzieren.
Entscheidend ist vielmehr das gesamte Untersuchungsdesign.
Versuche, eine Untersuchung bewusst zu beeinflussen, können die Messbedingungen verändern und dadurch die Aussagekraft der Untersuchung beeinträchtigen. Deshalb werden die Testpersonen und die Untersuchungsbedingungen bereits im Vorfeld sorgfältig berücksichtigt.
Ich verspreche Ihnen deshalb nicht, dass ein Mensch unter allen Umständen "nicht manipulieren kann".
Ich verspreche vielmehr eine sorgfältig vorbereitete und fachgerecht durchgeführte Untersuchung, bei der mögliche Einflussfaktoren berücksichtigt werden. Manipulationsversuche können mit dem Abbruch meiner Arbeit enden, entbinden jedoch nicht von der Pflicht, den Termin zu bezahlen. Also: besser niemals daran denken, geht in die Hose.
Moderne Polygraphen wie der von mir eingesetzte Axciton Lügendetektor verfügen über eine zweifache Aufschaltung der Kanäle und ein Gegenmaßnahme-Protokoll!
Was passiert bei extremer Nervosität?
Nervosität ist zunächst einmal menschlich. In Prüfungen sind Menschen nervös. Daraus resultiert: eine starke Reaktion bedeutet nicht automatisch, dass jemand lügt. Ich betrachte nicht nur einen Ausschlag, sondern alle Messparameter im Zusammenhang. Also- keine Angst vor einem digitalen System und erst recht nicht vor mir, dem Prüfer... immer neutral!
Die Testperson wird vor der Untersuchung mit dem Ablauf vertraut gemacht. Ich nehme mir Zeit für das Vorgespräch und versuche, eine entspannte Untersuchungsatmosphäre zu schaffen.
Vor mir muss niemand Angst haben.
Die Untersuchung soll freiwillig und nachvollziehbar erfolgen.
Welche Fragen dürfen bei einem Lügendetektortest gestellt werden?
Nicht jede beliebige Frage eignet sich für eine Polygraphie- Untersuchung.
Eine geeignete Untersuchungsfrage muss zur konkreten Fragestellung passen und so formuliert sein, dass Sie im vorgesehenen Testverfahren sinnvoll ausgewertet werden kann.
Deshalb werden die Fragen nicht einfach spontan währen der Untersuchung erfunden.
Sie werden im Rahmen der Vorbereitung besprochen und auf den konkreten Sachverhalt abgestimmt.
Beispielsweise kann es um eine konkrete Handlung, einen konkreten Gegenstand, einen bestimmten Zeitpunkt oder ein bestimmtes Ereignis gehen.
Je präziser die Untersuchungsfrage, desto besser lässt sich auch das Untersuchungsdesign darauf ausrichten.
Wie viele Fragen sind bei einem Lügendetektortest möglich?
Eine pauschale Zahl gibt es nicht.
Die Anzahl der Fragen richtet sich nach der konkreten Fragestellung und dem gewähltem Untersuchungsverfahren.
Bei einer Untersuchung kann es sinnvoll sein, sich auf wenige zentrale Fragen zu konzentrieren. In anderen Fällen kann ein umfangreicheres Untersuchungsdesign erforderlich sein.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Fragen zu stellen.
Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu stellen.
Muss die Testperson freiwillig teilnehmen?
Ja.
Eine Polygraphie- Untersuchung sollte nicht gegen den Willen einer Person durchgeführt werden.
Die Testperson behält alle Rechte. Die Testperson wird genau über den Ablauf vom Lügendetektortest informiert und kann Fragen stellen.
Auch während der Untersuchung gestattet Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz diese zu unterbrechen oder zu beenden.
Ein Lügendetektortest unter massivem Druck ist keine Grundlage für eine vertrauensvolle und sorgfältige psychophysiologische Untersuchung.
Private Untersuchungen und Untersuchungen für Unternehmen
Lügendetektortest - Untersuchungen können unterschiedliche Fragestellungen betreffen.
Der Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz führt Untersuchungen sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen durch.
Bei privaten Fragestellungen kann beispielsweise ein persönlicher konkreter Sachverhalt im Mittelpunkt stehen.
Bei Unternehmen können sich Fragestellungen beispielsweise aus internen Sachverhalten oder konkreten Verdachtsmomenten ergeben.
In beiden Fällen gilt:
Zuerst muss die Fragestellung verstanden werden. Danach entscheidet sich, ob und wie ein psychophysiologische Untersuchung sinnvoll durchgeführt werden kann.
Wie läuft ein Lügendetektortest bei mir ab?
1. Vorstellung
Der Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz legt alle seine Ausbildungszeugnisse vor. Dazu zählt sein Universitätsabschluss in Psychologie, der hohe akademische Grad sowie sein zusätzliches Studium zum Polygraph Examiner in Israel. Deshalb benötigen wir auch kein TÜV- Zertifikat, Ihr Hausarzt z.B. braucht das auch nicht. Nur- Detekteien schon.
2. Vorgespräch
Zunächst sprechen wir ausführlich über Sachverhalte, Fragen und Probleme, die angesprochen und gelöst werden sollen.
3. Gespräch mit der Testperson
Danach steht die Testperson selbst im Mittelpunkt.
Wie geht es Ihr? Welche persönlichen oder beruflichen Belastungen bestehen? Welche Aspekte des Sachverhalts sind für Sie wichtig?
Ich möchte die Person verstehen, bevor die eigentliche Messung beginnt.
4. Vorbereitung der Testfragen
Die Fragen werden auf die konkrete Untersuchungsproblematik und das gewählte Testverfahren abgestimmt.
5. Psychophysiologische Messung
Erst jetzt erfolgt die eigentliche Untersuchung mit dem Polygraphen und der vorgesehenen Sensorik.
Dabei werden mehrere physiologische Parameter gleichzeitig aufgezeichnet.
6. Auswertung
Die aufgezeichneten Daten werden im Zusammenhang mit dem jeweiligen Testdesign und den konkreten Fragestellungen ausgewertet.
7. Besprechung
Nach der Untersuchung erläutert der Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz Ihnen präzise das Ergebnis und die Bedeutung der erhobenen Befunde. Alle originalen schriftlichen, grafischen und audiografischen Dokumentationen zum Lügendetektortest werden Ihnen auf der Stelle übergeben.
Eine Untersuchung ist mehr als ein Gerät
Ein Polygraph ist ein hochentwickeltes Messinstrument.
Aber ein Messinstrument allein führt noch keinen fachgerechten Lügendetektortest durch.
Entscheidend ist das Zusammenspiel aus:
Mensch- Fragestellung- Vorbereitung- Messtechnik- Testverfahren- Messdaten- Auswertung.
Deshalb beginnt meine Arbeit mit dem Zuhören. Dabei verbinde ich meine technischen und fachlichen theoretischen Kenntnisse sowie einer 30- jährigen Erfahrung mit meiner menschlichen Herangehensweise.
Welche Testverfahren kommen zum Einsatz?
Je nach Fragestellung können unterschiedliche polygraphische Untersuchungsverfahren eingesetzt werden.
Auf den folgenden Seiten erläutere ich die einzelnen Verfahren ausführlicher:
Comparison Question Test - CQT
Modified General Question Test - MGQT
Peak of Tension - POT
Guilty Knowledge Test / Concealed Information Test - GKT / CIT
Die Auswahl des geeigneten Verfahrens erfolgt nicht nach einem starren Schema. Die Fragestellung bestimmt das Untersuchungsdesign.
Sie möchten wissen, ob ein Lügendetektortest für Ihren Fall geeignet ist?
Dann schildern Sie mir zunächst Ihre konkrete Fragestellung.
Ich bespreche mit Ihnen, ob eine psychophysiologische Untersuchung sinnvoll ist, welcher Untersuchungsumfang erforderlich sein könnte und welche Fragen überhaupt sinnvoll untersucht werden können.
Diskret. Persönlich. Wissenschaftlich nachvollziehbar. Zu einem ersten Gespräch rufen Sie den Dipl.-Ing.-Päd. Holger Leutz kostenfrei unter +491601527605 an.